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Bongo Flava HipHop-Kultur
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Die
Begeisterung der Jugend Tansanias für ihr Bild vom afroamerikanischen
Hip Hop ist der Ausgangspunkt für das Phänomen Bongo Flava.
Unter den Bedingungen der tansanischen Städte entfaltete sich daraus
ein eindrückliches Wirkungsspektrum. Bongo Flava wird als
eigenkulturell kommuniziert und gewertschätzt, vermarktet und natürlich
gerappt. Aus der Perspektive sehr unterschiedlicher Künstler werden
Einblicke in einen Komplex möglich, der einen Aspekt "kultureller
Globalisierung"
und "Lokalisierung" darstellt: was passiert mit dem sich international
verbreitenden Hip Hop an einem Ort wie Tansania? "Ein
unaufdringlicher, sehr genau beobachtender Dokumentarfilm, der durch die
freundschaftliche Nähe zu seinen Protagonisten und durch die ethnographische
Durchdringung seines Themas überzeugt." |
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Autoren/Forschung/Recherche:
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Gabriel Hacke und Anna Roch | |
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Kamera:
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Max Vogel, Gabriel Hacke, Jürg Endres | |
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Ton:
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Anna Roch, Jürg Endres | |
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Montage/Dramaturgie/Schnitt:
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Gabriel Hacke und Anna Roch | |
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Fachberatung
Montage und Dramaturgie:
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Ralf Marschalleck >>Details |
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Musikvideoschnitt:
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Julia Irene Peters >>Details, Konrad Gröbler, Katharina Simmet | |
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Tonnachbearbeitung:
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Moritz Fehr >>Details | |
| Aufnahmeformat: DV , Schnitt: AVID , Verleih in den Formaten: Betacam-SP, DVcam | ||
Projektzusammenhang
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Der Film ist ein Ergebnis des ethnographischen Forschungsprojektes
Bongo Flava - Jugend und HipHop-Kultur in Tansania von Gabriel
Hacke und Anna Roch.
Initiiert durch die Teilnahme an der Lehrforschung Tanzania des
Instituts für Ethnologie der Freien Universität Berlin,
beschäftigten sich die Autoren in den Sommern 2001 und 2002 insgesamt
6 Monate vor Ort mit der kulturellen Praxis des Bongo Flava. Einblicke
erlangten sie durch das beobachtende, zeitweilige Zusammenleben mit verschiedenen
tanzanischen Rap-Musikern. |
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| Majobless Big Dog Posse produced by Poa Records, Tansania 2002 |
In ihrem Rap Majobless
beschreiben Big Dog Posse den Alltag "der Arbeitslosen": Drogenrausch,
Armut, Raubüberfälle. Dabei verstehen sie es, zugleich ein Gesellschaftsproblem
zu thematisieren und sich selbst als Ghetto-Gangsta zu feiern. (Textpassagen
in "Hip Hop in Tansania zwischen Message und Flava") |
| Utawamaliza Big Dog Posse produced by Mikkaa Mwamba, Tansania 2000 |
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Anna
Roch und Gabriel Hacke |
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Gabriel Hacke , geb.16.08.1973 in Weimar. Anna Roch , geb. 12.03.1979 in Weimar. |
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Gabriel Hacke, Belvederer Allee 12, 99425
Weimar |
Anna Roch, Schleiermacherstr. 13, 01644 Halle anna_roch@yahoo.com |
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de.wikipedia.org |
"Bongo Flava" in der freien Enzyklopädie Wikipedia (Deutsch) |
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| Homepage der Big Dog Posse Crew. (Swahili) | |||
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Hier gibt es die aktuellen Top Ten zu hören (Swahili) |
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| www.africanhiphop.com |
Afrika-weite web site für
afrikanischen HipHop. |
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| Out here records hat eine Bongo Flava - Compilation herrausgebracht. Zu hören gibt es darauf einen gut anzuhörenden Querschnitt durch den ostafrikanischen Rap. (Deutsch) | |||
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